General-Anzeiger Bonn, 29./30.03.2003
Christina zu Mecklenburg zu: Eloe & Ellenai
Ein Highlight zu vorgerückter Museumsnachtstunde bescherte
Jungautor Simak Büchel. In orgiastischen Szenen einer Walpurgisnacht
(Titel "Eloe & Ellenai") erwacht ein abenteuerliches Universum, namens
Bonn."
Lettern.de zu "Oropoi"
"Ein niedliches Büchlein. Tja, wie sind die Paviane zu ihrem roten Hintern gekommen?
Ich glaube, da wird sich auch nun mancher Erwachsene Gedanken machen. Eine
schöne Geschichte, die sich auch bestens zum Vorlesen eignet."
General-Anzeiger Bonn, 21.06.2003,
S. Domke zu: Eloe & Ellenai
"Büchels Sprache ist poetisch, seine Bilder sind überraschend und treffend.
Der Bonner Student liefert mit diesem Briefroman ein viel versprechendes
Debüt."
Kölner Stadt-Anzeiger, 14.04.01,
Ch. Hümmeler zu: Balance
"Mit einer an die Akribie Adalbert Stifters erinnernden Bildsprache
schildert
[ er ] die Suche des Protagnisten nach Identität, nach Sinn
und Wahrhaftigkeit."
General Anzeiger Bonn, 04.02.00,
W. Pichler zu: Zweistromland
"In der Meys-Fabrik erwies [ er ] sich als exzellenter
"Geschichtenerzähler". ... Virtuos bedient [ er ] sich seiner scharfen, sinnesreichen Beobachtungsgabe.
Was sie sammelt, kristallisiert zu verblüffenden, subtil schillernden Bildern,
zum "ge-Dicht" im besten Wortsinne."
General-Anzeiger Bonn,
W. Pichler zu: Eloe & Ellenai
"Lieben und doch einander fremd sein - der
Hennefer Simak Büchel liest heute aus seinem Roman "Eloe & Ellenai" ... Ein Werk, das es dem Leser
nicht einfach macht, das Nachdenken erfordert und belohnt. Zugleich besticht
es mit phantasiereich und scharf gezeichneten Bildern und gepflegter Sprache;
das düstere Grundthema wird immer wieder aufgehellt von Passagen
erfrischender Selbstironie. So bestätigt "Eloe & Ellenai" den Eindruck, den
Büchels erste Erzählung "Balance" hinterlassen hat: Der junge Hennefer ist
ein Autor, der mehr Beachtung verdient und auf dessen weiteres Schaffen
man gespannt sein darf."
Rhein-Sieg-Rundschau
G. Willscheid zu: Eloe & Ellenai.
"Liebesnacht unter dem Löwenrudel." Simak
Büchels neuer Roman
fesselt mit schönen Metaphern und tiefen Gefühlen.
Seit Monaten ist
er die Stimme der Mutter im Ohr des Vaters, als er
beginnt, den Brief
"an das Ungeborene" zu verfassen, denn "kein
Schatten soll auf deinem
Anfang liegen." Das klingt mystisch, das
klingt rätselhaft. Schon die
ersten Zeilen des neuen Romans von Simak
Büchel wecken die Neugier
des Lesers, der das Buch nicht mehr aus der
Hand geben will, bevor er
auch die letzte Zeile gelesen hat. ... Simak
Büchel ist einer, der anders als
viele seiner Generation, die
Sprachkultur noch hochhält, der intensiv
beobachtet und detailgenau zu
schildern versteht. Und einer, der die
Metapher und die Parabel liebt.
... [Es] führt uns der Autor, der sich einmal
mehr als Romantiker
erweist, in das Bonner Studentenmilieu, lässt uns
teilhaben an
unbeschwerten, übermütigen Zechgelagen in einer
Studentenkneipe und
einer Liebesnacht am Rand eines Löwenrudels,
freilich eines
ausgestopften im Zoologischen Museum. Und immer
wieder verblüfft Simak
Büchel mit seiner Fähigkeit, menschliche Gefühle
nachzuempfinden und in
wunderschönen Bildern zu vermitteln."
Max Tenner. (lyrikwelt.de)
"Eine phantastische Sprache, die [ er ] da ausgewählt hat. Wie ausTausend-Und-Einer-Nacht. Jedenfalls nicht aus dem Jetzt und dem Hier.
Eine Sprache, die zur Langsamkeit ermuntert, zum Genießen des Momentes,
des einzelnen Augenaufschlags. ... Der Leichtigkeit enthoben fordert sie auf,
einen neuen Weg zu gehen, sich jedes dabei geborenen Gedankens bewusst
zu werden. So schwer und süß würzig und mysteriös ist der Sprachzauber wie
ein alter, kunstvoll gewebter Orient-Teppich aus edeln Garnen, verziert mit
vielen filigranen Mustern. Ein Teppipch, der uns mitnimmt auf eine Reise
durch menschliche Seelenwelten, durch Literatur und Philosophie."