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Hier geht es zur Website:

www.grafikatelier-huetzen.de


Daniela Huetzens
freie Arbeiten zeichnen sich durch eine unglaubliche Vielschichtigkeit
aus, was auch von der verwendeten Technik herrührt. Ihre Bilder werden in einem ersten
Schritt auf Holzplatten oder Leinwand aufgespachtelt.
Auf diesem Weg entstehen die Basisstrukturen ihrer Kunst. Im Anschluss an die so
aufgetragenen Grate, Rinnen und Verwerfungen (die sich wie das Relief einer eiszeitlichen
Landschaft ausnehmen) wird Farbschicht um Farbschicht lasierend aufgetragen.


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Daniela Huetzen, "Liebeserklärung",
Öl auf Kunstharzspachtel,
Leinwand, 120 x 30 cm.

In den Vertiefungen der Basisstrukturen sammelt sich die Farbe, dunkelt ein,
schafft plastische Effekte. Auf den Graten hält sich die Farbe meist nicht lange, denn
Daniela Huetzen greift in einem nächsten Schritt häufig zu Schmirgelpapier
und Drahtbürste, nimmt Farbflächen zurück, trägt ab, um Raum und Flächen für neue Farben
und neue Strukturen zu schaffen. So entstehen Schritt für Schritt Strukturwelten, die durch
aufgelegte kalligraphische Botschaften, aufgespachtelte Buchstaben, zu einer Vieldeutigkeit finden,
in der sich das Auge des Betrachters niemals ausruhen kann.

Immer ist es auf der Suche nach neuen Entdeckungen: hier bricht die Leinwand durch
Spachtelmasse und Farbauftrag, dort entstehen irritierende Tiefeneffekte durch die
sich überlappenden, durchdringenden Farbschichten. 

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Hier sind schon einmal drei Cover ("Himili", "Meister Perlboot", "Zaza") zu sehen,
die Daniela gestaltet hat. Als Titelhintergründe hat Sie bei den ersten beiden Ausschnitte
eigener Bilder gewählt.

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Für die sechste Neuauflage des "Oropoi" fand Daniela Huetzen ein frisches, freches
Arrangement für die bereits vorhandene Coverillustration.