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querlesen (Schweiz)
19.02.2010


Zaza und der Zirbelzottel
(Büchel, Simak)
Der Geräteschuppen im Garten ist der beste Platz, damit Zazas Zorn verrauchen kann. Da kommt ihr der zottelige kleine Kerl, der sich ächzend aus dem Blumentopf quetscht, gerade recht: seine reifen Zotteln lassen jeden Wunsch von Zaza in Erfüllung gehen. Und davon hat sie etliche. So soll der Vater einen Tapirrüssel, die Mutter ein Hirschgeweih und ihre kleine Schwester Elefantenohren haben. Selber schuld! Doch die ausgesprochenen Wünsche strafen eher Zaza als ihre Familienangehörigen. – Im Zorn geflucht und verflucht, wer kennt das nicht. Der kindlichen Reaktion ist hier viel Raum gelassen. Geistreich umgesetzt und mit humorvollen Details, wo die Phantasie die Wirklichkeit berührt: der Zirbelzotte beschwert sich zum Beispiel über Zazas dreistes Verhalten, ihm einen Zottel vom Po abzureissen und so eine Blösse zu hinterlassen. Auch der unbeschwerte Umgang der Familie mit den Verwünschungen ist eine witzige Begegnung von Realität und Fiktion. Die eingestreuten, exakten Schwarzweiss-Illustrationen passen ausgezeichnet dazu. Katharina Siegenthaler

Broschur, s.w. illustr.,CHF 14.50

Stichworte: Gefühle, Vorlesen
Verlag: Geest
ISBN: 978-3-86685-214-3
Rezension: Katharina Siegenthaler
Kategorie: Belletristik
Stufe: Unterstufe ab 7 Jahre
Wertung: 4 Punkte



Mitteilungsblatt für die
Gemeinde Ruppichteroth
02.04.2010

"[...] Mit seiner Abenteuer-Lesung brachte er den
Kindern die Faszination für Geschichte näher und entführte
schauspielernd und lesend, in ein Afrika voller Rätsel und
Wunder. Die Kinder waren von der lebendigen Darbietung
des Autors hellauf begeistert. [...]"





Ibbenbürener Volkszeitung
25.11.2009

"Simak Büchel fesselt die Kinder - Lesungen in den Grundschulen

[...] In einer sehr plastischen, machmal auch poetischen Schreibweise ließ
Büchel die ostafrikanische Landschaft vor dem inneren Auge der Zuhörer
entstehen, verlieh den einzelnen Charakteren durch individuelle Sprache,
Gestik und Mimik Gestalt und gab den Kindern darüber hinaus in kleinen
Pausen Raum, ihre eigenen Gedanken zum Fortgang der Geschichte oder
bezüglich einzelner Details zu äußern. [...] Die Schüler hatten ihren Spaß:
"Die Geschichte gefällt mir sehr gut" sagte die achtjährige Michelle Bosch.
"Besonders toll finde ich die Späße, die immer zwischendurch gemacht
werden", betonte sie. Der neunjährige Niklas Toby ergänzte: "Ich hätte
richtig Lust, das Buch im Unterricht weiterzulesen."






Westfälische Rundschau
12.11.2009

Kinderbuchautor Simak Büchel liest in der Stadtbücherei
aus seinem preisgekrötnten Buch "Himili fürchtet die Finsternis"

SPANNENDE LESEREISE NACH AFRIKA

Andreas Wolf

"[... ] Simak Büchel verstand es eindrucksvoll, die Kinder mit Temperament
und Sensibilität in seinen Bann zu ziehen sowie ihnen auch Afrika näher
zu bringen. Literarisches Mitmachtheater im besten Sinne."





Neumarkter Tageblatt, Parsberg
27.10.2009

"[...] Ein packender Erzähler [...] Mit fesselnder Mimik
und einem Gespür für überzeugende Gesten zog
Simak Büchel die Kinder in seinen Bann [...]"






Viechtach (Presse und Schulbericht)
26.10.2009


Mit Himili gegen die Furcht.
Preisgekrönte Jugendbuchautoren stellt man sich anders vor: Der quirlige,
unkomplizierte junge Mann, der am Donnerstag vor dem Gymnasium aus
seinem betagten Wohnmobil stieg, sollte der Autor von "Himili" aus der
"BLLV-Bestenliste des Jahres 2008" sein? Die Schüler der vierten Grundschul-
klasse mit Lehrerin Anna Maria Schiller und die Fünftklässler des Gymnasiums,
die an diesem Vormittag Simak Büchel kennen lernen durften, kamen aus dem
Staunen nicht mehr heraus. Das Eis war sofort gebrochen, so packend und
temperamentvoll erzählte der junge Künstler von seiner Fahrt in die Savannen
Ostafrikas. [...] Die ebenso witzige wie spannende Geschichte handelt also von
Furcht, Mut und wahrer Freundschaft. Vorgetragen wurde sie von Simak Büchel
mit einem hinreißenden schauspielerischen Talent , das vor Humor nur so sprühte
und die jungen Leser begeisterte. Dabei waren die Zuhörer während des
Literaturprojekts immer mit im Spiel: beim Lösen von Rätseln, als Ideengeber und
interessierte Frager. [...] Schließlich durften sich sogar einige Freiwillige beim
Nilpferd-Casting versuchen, bis sich der sympathische junge Mann unter großem
Beifall mit einem Satz in Kisuaheli, der Sprache Ostafrikas, von seinem jungen
Publikum  verabschiedete: "Tuta onana!" [...]





Arbeitsgemeinschaft für Jugendliteratur
und Medien der GEW (AJuM)
Rezension zu "Zaza und der Zirbelzottel" (16.11.2009)

Inhalt: Eine schöne kleine Geschichte, die damit spielt, was geschieht, wenn Wünsche
plötzlich wahr werden. Das geschieht hier heftig, denn das Mädchen Zaza ist wütend auf
Mama, Papa und vor allem auf die Schwester Lulu. Immer soll Zaza auf Lulu Rücksicht
nehmen - nur weil die nicht hören kann. Blöd! Blöd! Blöd! [uhb Niedersachsen]

Lesealter: 8-13 Jahre
Einsatzmöglichkeit: Klassenlesestoff
Schlagwörter: Ethik Familie Fantastik
Bewertung: sehr empfehlenswert

Beurteilungstext: [...] Eine witzige und zugleich moralische Geschichte hat Simak Büchel
geschrieben, die sich dem Zorn des Mädchens verbunden fühlt. Die Sympathien des Autors
sind auf der Seite von Zaza, obwohl ganz deutlich wird, dass ihr Verhalten im Rahmen der
Familie / der Gesellschaft nur kurzzeitig geduldet werden kann. Die Entwicklung der Geschichte
ins Fantastische gibt Zaza aber eine Chance, ihr Fehlverhalten einzugestehen ohne es
explizit zu sagen und - vor allem - ohne ihr Gesicht zu verlieren. Das sollten sich erziehende
Eltern einmal hinter die Ohren schreiben! [...] Etwas blass bleibt das Geschwisterkind Lulu,
das offensichtlich nicht hören kann und deshalb von Zaza mit Hilfe des Zauberspruchs und
der Zauberzottel mit großen Elefantenohren bedacht wird. Sie dient als Transporteur der
Botschaft, dass es ziemlich schwierig, sogar unmöglich ist, einmal Gesagtes wieder Ungesagt
zu machen.

Wie lächerlich ein Zirbelzottel (von hinten) aussieht, nachdem er seinen ersten reifen
Wunschzottel abwarf, sieht man auf Seite 13. Simak Büchel hat seiner Geschichte kleine
schwarz-weiße Bilder hinzugefügt, die dem Text noch einmal eine neue Dimension
hinzufügen. Die Bilder sind jedoch so zurückhaltend, dass sie den Wörtern nichts wegnehmen
oder versuchen, diese zu verdoppeln: gerade das rechte Maß. Den Wörtern aber gibt Büchel
einige fast vergessene Formulierungen ("eine Schnute ziehen") und einige neu (sie "spinkste
durch das Fenster", das Kind "giggelte").

Nicht nur wegen der Moral sehr lesenswert.

[uhb Niedersachsen]

Die gesamte Rezension ist zu lesen auf den Seiten der
Arbeitsgemeinschaft für Jugendliteratur und Medien der GEW
www.ajum.de




Nachrichten des Maria-Theresia-Gymnasiums München
Nr. 40 (29.10.2009)

(StR B. Schinner) "Wie jongliert man Flusspferde? - eine literarische Expedition mit
dem Jugendbuchautor Simak Büchel
Deutschunterricht einmal anders: Am Morgen des 21.10.2009 herrschte in der Mensa
des MTG Safari-Stimmung. Der Kinder- und Jugendbuchautor Simak Büchel war auf
Einladung der Fachschaft Deutsch zu Gast in München und las am MTG den Schülerinnen
und Schülern der Klassen 5a und 53 aus seinem 2007 erschienenen Buch "Himili
fürchtet die Finsternis"
vor.
Durch sein mitreißendes Erzählen zog der studierte Germanist, Philosoph und Biologe
aus dem Rheinland Kinder und Erwachsene sofort in seinen Bann. Die Geschichte von
der jungen naiven Hyäne Himili, welche sich vor der Finsternis fürchtet und in der nicht
ungefährlichen Savannenlandschaft Kenias in vielen Abenteuern lernen muss, seine
Ängste zu besiegen und dabei auch noch Freundschaft mit anderen Tieren schließt,
begeisterte alle Anwesenden.
Für seine Textvorstellung bezog er mehrere Kinder mit ein, sodass die Lesung zu einem
interaktiven Vergnügen wurde.
Mit einem Augenzwinkern konnte man dabei feststellen, dass Hyänen eben auch nur
Menschen sind. Dies unterstrichen in besonderer Weise die vom Autor selbst gezeichneten
Bilder von Himili und seinen Freunden, welche das im Geest-Verlag erschienene
Jugendbuch wunderschön illustrieren.
Simak Büchel lässt in seinem Buch die in Ostafrika verbreitete Tradition des Geschichten-
erzählens lebendig werden. Er jongliert mit vielen farbenprächtigen und witzigen Elementen:
Sprechende Erdferkel, Flusspferde, Hyänen und Glühkäfer, welche von Menschen zu
Energiesparlampen verarbeitet werden sollen, bewegen wahrhaft die Phantasie der
Zuhörer und entführen sie in die kenianische Savanne.
Büchel unternahm als Biologe selbst mehrere Forschungsreisen nach Ostafrika und
berichtete den staunenden Kindern von eigenen, buchstäblich hautnahen Begegnungen
mit Hyänen und Nashörnern. Sein großes Erzähltalent kam dabei immer wieder zum
Vorschein. Die Schülerinnen und Schüler lernten zum Abschluss der Lesung sogar noch
ein wenig Kisuaheli und konnten sich vom Autor Autogramme geben lassen.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Büchel für seine herzerfrischende Vorlesung,
die den afrikanischen Kontinent einmal von einer ganz anderen Seite zeigt. In diesem
Sinne: "Tuta onana" - "Wir sehen uns später!""




Leser-Welt (Literaturportal im Internet) rezensiert "Himili"
30.08.2009

"Ein wunderbares Buch über Freundschaft und die Furcht vor dem Dunkel.
Gekonnt geschrieben und mit liebevollen Illustrationen ausgeschmückt.[...]
In wunderbar kindgerechter Sprache erzählt Simak Büchel die Geschichte
von Himili, bzw. er erzählt von Dana, einer afrikanischen Großmutter, die
die Geschichte um Himili erzählt. Die Sprache ist einfach und leicht zu
erfassen. Die Handlung ist nicht allzu komplex, ohne dabei langweilig zu
werden. Selbst als Erwachsener (ich bin 35) hat man seinen Spass beim
Lesen / Vorlesen dieser Geschichte. [...] Eine wunderschöne Geschichte
mit rundum positivem Grundton. Ein klarer Kauftipp, allerdings als
Kinderbuch und nicht als Jugendbuch..."

Bewertung: 5 von 5 möglichen Sternen ("Spitzenroman").

Thomas Lang, Leser-Welt. Die gesamte Rezension ist auf der Internetseite
der Leser-Welt zu finden.





Oberbergische Volkszeitung
25.06.2009

Afrika, Hyänen und ein Plumpsklo

"[...] Die 3. und 4. Klassen der Gemeinschaftsgrundschule Waldbröl
erfuhren, wie sein Buch entstand, woher die Ideen kamen und in welcher
Gegend die Geschichte spielt. Mit Fotos aus Afrika [...] führte er seine
Zuhörer in die Welt der Fantasie. "Am besten gefallen hat mir, dass er die
Geschichte richtig nachgespielt hat", findet die achtjährige Maxine. Besonders
begeistert waren die Schüler von seiner lebhaften Schilderung des
Plumpsklos in der Savanne, in welcher ihm, umringt von lachenden Hyänen,
die Figur Himili zum ersten Mal einfiel. Am Ende der Stunde hatte das Publikum
nicht nur viel über den Beruf des Autors, Afrika und Hyänen gelernt, sondern
auch, wie man sich auf Kisuaheli verabschiedet: "Tuta onana - Tschüss, bis
später."






Nordwest-Zeitung
20.05.2009

Botschafter fürs Lesen an Emsteker Schule

"Wenn Kinderbuchautor Simak Büchel als Erdmännchen spricht,
die Namensfindung der "süßesten Frucht der Welt" - der Mango
phantasievoll herleitet oder aber das hochnäsige Gehabe der
"Etepetete-Vögel" unter Einbeziehung der Kinder vorführt, besteht
kein Zweifel: Büchel hat nicht zu viel versprochen.
Am Montag und Dienstag gastierte der Kinderbuchautor, Erzähler
und "Botschafter für das Lesen" in der Emsteker Grundschule. Die
Kinder hingen förmlich an den Lippen und Gesten von Büchel, der
seine Kindergeschichten "Oropoi" und "Himili" mit schauspielerischem
Talent zum Besten gab. Gemeinsam mit den Schülern erweckte er
die phantasievollen Geschichten des Oberpavian "Oropoi" (1. und
2. Klasse) und der kleinen, ängstlichen Hyäne "Himili" (3. und 4.
Klasse) zum Leben. So schön kann Lesen sein. (...)"

 

 

wir-im-vorgebirge.de
14.05.2009


Im Reich der Fantasie

"Wenn ein Schüler der 4. Klasse der Annaschule glaubte, ihn erwartete
in der Bücherei eine ruhige Lesestunde, der erlebte eine Riesenüberraschung.
Denn eingeladen war Simak Büchel, ein junger Autor aus der Region.
Er ist nicht nur ein Geschichtenerzähler auf dem Papier, sondern auch einer,
der sein schauspielerisches Talent einbringt, und so ausnahmslos alle
Zuhörer mit auf seine Reise nimmt ..."





General-Anzeiger Bonn
06.05.2009


Kinder gehen auf Lese-Reise nach Afrika.
Autor Simak Büchel begeistert die Mädchen und Jungen
der Uckerather Grundschule mit spannenden Geschichten.

"Das Klassenzimmer ist abgedunkelt. Mehr als 30 Erst- und
Zweitklässler beobachten gespannt einen jungen Mann, der
vor ihnen steht, erzählt, liest, gestikuliert, in Rollen schlüpft
und mit beeindruckender Mimik die Kinder in seinen Bann
zieht. Die Kleinen sind begeistert von Simak Büchel. An zwei
Tagen war der Kinder- und Jugendbuchautor zu Gast an der
Uckerather Grundschule Am Steimel und hatte zwei seiner
fantasievollen Bücher im Gepäck. [...] Den Kindern bereitete
es riesige Freude, wie Büchel aus einer Lesung eine kleine
Theateraufführung entstehen ließ. [...] Dass an ihm wahrlich
ein Schauspieler verloren gegangen ist, zeigte er bei seiner
Abenteuer-Lesung in Uckerath. Mit seinem Auftritt faszinierte
Büchel die Kinder und gewährte ihnen spielerisch lustige
Einblicke in den ostafrikanischen Alltag. "Ziel ist es, die
Lesebegeisterung unserer 348 Schüler zu fördern, sagte
Schulleiterin Gerlind Schwanitz. Mit dem Auftritt von Simak
Büchel, der einfach weiß, wie man Kinder begeistert, dürfte das
durchaus gelungen sein."


Kölner Stadt-Anzeiger
03.05.2009

Das Lachen der Hyänen

[...] Die Dritt- und Viertklässler hingen Büchel an den Lippen. Mit großen
Gesten und beeindruckender Mimik trug er seine Geschichten vor, zeigte
Gefühl, sprach leise und donnerte plötzlich los. Die Aufmerksamkeit ließ
in den anderthalb Stunden keine Sekunde nach. Denn Himili ist ein
besonderes Exemplar seiner Gattung, ängstlich und nicht bereit, des Nachts
nach draußen zu gehen. Eine Figur, mit der sich viele sofort identifizieren
konnten, weil sie ihre eigenen Sorgen so gut auf den echten "Schisser"
übertragen konnten. Die Art und Weise, wie aus dem Feigling ein echter
Held wird, ist eine liebevolle Geschichte um einen Außenseiter, um
Freundschaft, Furcht und Mut, die prima ohne Pathos auskommt und trotzdem
viel Lehrreiches zu bieten hat. [...]




General-Anzeiger-Bonn
01./02.11.2008


"Der färbt ja gar nicht ab"
Der Autor Simak Büchel betreibt fantasievolle Leseförderung
in der Siebengebirgsschule. [...] Der junge Bonner Buchautor
ist wieder einmal zur Leseförderung, wie man es pädagogisch
bezeichnen würde, in die Winterstraße gekommen. Ganz
praktisch hält das temperamentvolle Erzähltalent nun schon
eine halbe Stunde lang Schüler wie Lehrer mit seinen urkomischen
Geschichten in Atem.
Vor Lachen wissen die Kinder gar nicht, wie ihnen passiert. Und
schon haben sich auch die ansonsten Problematischsten auf
Büchels abenteuerliche Reise ins Land der Phantasie mitreißen
lassen. [...] Büchel sei ein begnadeter Erzähler und Botschafter fürs
Lesen, den man besonders gerne in die Förderschule einlade,
erläutern am Rande die Lehrerinnen Marie-Luise Wiewecke und
Marion Niedt. Gerade diese Kinder, die mehrheitlich aus problematischen,
finanzschwachen und lesefernen Familien kämen, seien nur mit
attraktiven Aktionen zum Buch zu führen."





Schülerzeitung der Lesewoche 2008
in der Matthias-Claudius Schule, 26.-30. Mai 2008



"Ich fand den Autor witzig und die Geschichte von Oropoi auch.
Das war eine tolle Lesewoche."

Emma, 2a

"Ich fand denn Autor sehr lustig. Ich würde ihn weiterempfehlen.
Ich fand ihn so lustig weil er Witze macht wie die Morgengymnastik
von den Erdmännchen."

Moritz, 2a

"[...] In der Dunkelheit erlebt Himili viele spannende Sachen und seine
Angst vor der Finsternis schwindet immer mehr. Ein fantasievolles und
witziges Buch, dass auch sehr emotional, mitreißend und spannend
erzählt wurde. Dieses Buch verspricht viel Lesefreude."

Milo, 4a

"Ich fand die Lesung gut, weil der Autor alles so schauspielerisch
gespielt und gelesen hat. Er hat die Hyänen auch selber gesehen und
sehr viel über die Savanne und die Tiere und Hyänen erzählt."

Maria, 4b

"Ich fand in dem Buch die Glühkäfer lustig, weil sie so lustige Schnürchen
haben, an denen sie ziehen, damit ihr Hintern leuchtet. Manchmal kommt
ein Weibchen vorbei, dann ziehen die Männchen wie verrückt an ihren
Schnüren."

Oliver, 4b









Autorenlesung an Wilnsdorfer Grundschulen
- Kinderbuchautor Simak Büchel entführte mit "Oropoi" nach Afrika -

Normalerweise sind Lesungen eine ruhige Angelegenheit. Doch Simak Büchel aus Siegburg stellte diese Vorstellung mit seinen Abenteuer-Lesungen an den Grundschulen der Gemeinde Wilnsdorf auf den Kopf. "Oropois Land" lautet der Titel seines ersten Buches, das die Kinder nach Afrika entführte.

Dort bricht die kenianische Nacht herein und eine alte Frau sitzt vor ihrer Hütte und wartet auf die Kinder des Dorfes, denen sie Geschichten erzählen kann. Die Kinder nannten sie Dana, was soviel wie Oma heißt. Wieder wollten die Kinder die Geschichte von "Oropoi" hören, die Geschichte, wie die Paviane zu ihren roten Hintern kamen. Dabei lüftet sie das Geheimnis um die Leibspeise der Etepetete-Vögel und beantwortet die Frage, ob Affen nicht vielleicht doch fliegen können.

Kinder der Grundschule üben "Erdmännchenmorgengymnastik"Alle Phasen der Geschichte gestalteten die Kinder unmittelbar mit - erzählend und schauspielernd. Sie schlüpften in die Rolle der Etepetete-Vögel und übten gemeinsam Erdmännchenmorgengymnastik. Jedes einzelne Tier aus "Oropoi" mit seiner ureigenen Sprache und seinen gestischen und mimischen Eigenarten fand schnell begeisterte Nachahmer. Simak Büchel folgte mit seiner Abenteuer-Lesung ganz der Tradition der afrikanischen Geschichtenerzähler, der Griots, die durch interaktives Spielen und Dialoge das Publikum einbeziehen. "Oropois Land" weckt so Begeisterung für Geschichten und Faszination für das Lesen und hilft, Literatur zum lebenslangen Begleiter werden zu lassen. Mittlerweile arbeitet der erfolgreiche Autor bereits an seinem sechsten Buch.

Die Lesung mit Simak Büchel wurde von der Gemeinde Wilnsdorf in Zusammenarbeit mit dem Friedrich-Bödeker-Kreis für Leseförderung und Literaturvermittlung bei Kindern und Jugendlichen organisiert.

QUELLE: Internetpräsenz der Gemeinde Wilnsdorf

www.wilnsdorf.de          02.07.2008




Lippische Landeszeitung, 15.05.2008


bild




Neuß-Grevenbroicher Zeitung, 17.04.2008

 

"Das war eine Autorenlesung besonderer Art: Simak Büchel, junger Autor aus der Nähe von Bonn, hielt an der Kastanienschule zwei Lesungen in den Klassen eins und zwei sowie drei und vier aus seinen Büchern "Oropoi" und "Himili". [...] Simak Büchel zeigte eine geradezu umwerfende schauspielerische Leistung und konnte seine jungen Zuhörer mitreißen und begeistern. Ein schulischer Vormittag, wie er literarisch nicht schöner sein könnte."




Jugendschriftenausschuss des Bayerischen Lehrer-
und Lehrerinnenverbandes (BLLV, Brigitte Schneller)
12.02.2008

 

"Kai ist in Afrika als Rucksacktourist unterwegs. Er wird von Dana, einer Einheimischen, mit nach Hause eingeladen, als sie von einem Regenguss überrascht werden. Dana ist eine gute Geschichtenerzählerin, und erzählt Kai und ihren Enkeln die Geschichte von Himili, der kleinen Hyäne. Himili hat Angst vor der Dunkelheit. Er wird von den Hyänen seines Rudels weit weg von deren Territorium allein gelassen, mit der Bemerkung: "überlebe". Himili lernt die Glühwürmchen kennen, die ihm die Angst vor der Nacht nehmen. Sie zeigen ihm, dass alle Tiere ihr "Geheimnis" haben. Er freundet sich mit Flusspferden, Giraffen, Webern und einem Erdferkel an. Die Glühwürmchen werden von Menschen eingefangen. Himili will sie befreien und das kann er nur mit Hilfe seiner neuen Freunde.

Ein Buch, das ein Problem aufgreift, das alle Kinder haben, die Angst vor der Dunkelheit. Himili lernt damit umzugehen. Er lernt aber auch, dass die anderen Tiere auch ihre kleinen Probleme (Geheimnisse) haben, mit denen sie zurechtkommen müssen. Es geht um Freundschaft, trotz der Verschiedenartigkeit der einzelnen Tiere.

Die Schriftgröße ist sehr gut zu lesen. Der Text ist sehr lebendig geschrieben. Ein Buch für Kinder, die Geschichten mögen und sich für Tiere interessieren, und man bekommt auch noch Informationen über Afrika. Ein auf jeden Fall lesenswertes Buch."



21.11.07, General-Anzeiger Bonn (zu "Oropois Land")

 

"Der Autor Simak Büchel war zu Besuch in der Grundschule und sollte aus seinem Buch "Oropoi - oder wie die Paviane zu ihren roten Hintern kamen" vorlesen. Doch er las keine Zeile ab, sondern er erzählte. Und wie. Der Bonner Schriftsteller veranstaltete eine Art von Mitmach-Theater, wobei er gemeinsam mit den Kleinen die Geschichte zum Leben erweckte."



BÜCHERBÄR (Quelle: www.bjk.ch)

 

Autor: Büchel, Simak
Titel: Himili fürchtet die Finsternis
Verlag: Geest-Verlag
Jahr: 2007
ISBN-Nummer: 978-3-86685-055-2
Kategorie: Vorlesen
Stufe: Mittelstufe
Wertung:

Angaben zum Buch:
235 S., Broschur. € 12.00

Stichworte: Afrika, modernes Märchen


Rezensionstext:
Plitsch, plitsch – pting – ptok, ptok – pting prasselt der Regen auf das Wellblechdach der kenianischen Hütte. Kaum haben sich Nésena und Jakob darunter verkrochen, erscheint die Grossmutter Dana mit Kai, einem Deutschen, den sie auf dem Markt aufgegabelt hat. Gemeinsam warten die vier das Ende des Regens ab. Um die Zeit zu verkürzen, erzählt Dana von Himili, der Hyäne, die sich dermassen vor dem Finstern fürchtet, dass sie sich ins Fell macht. Die Geschichte dauert die ganze Nacht. Bis zum Morgen findet Himili Freunde und mausert sich zur Heldin. Als Kai sich verabschiedet, ist er um eine bezaubernde Begegnung reicher geworden. – Einmal mehr versteht es Büchel, mit Wörtern Sprachbilder zu malen und so das afrikanische Ambiente einzufangen. Liebenswert und humorvoll zeichnet er die ängstliche Hyäne mit den karamellfarbenen Augen. Mit ihr identifizieren sich Kinder schnell. Nebenbei erhalten Leser/innen gleich eine Unterweisung in die Kunst des Geschichtenerzählens. Speziell geeignet zum Vorlesen, auch für die Unterstufe. Katharina Wagner

publiziert am 02.10.2007




"Der heiße Taschenbuchtipp Frühjahr - Herbst / 2007
Jugendschriftenausschuss des Bayerischen Lehrer-
und Lehrerinnenverbandes (BLLV, S. Böhringer-Meyer)

 

"Der alte Griesgram Tschichek Grosz kommt eines Tages vom Fischzug zurück
und er tut, was er schon lange nicht mehr gemacht hat: er lacht, dabei fallen ihm
Perlen aus seinem Nabel. Schnell werden aus den mürrischen Bürgern des Dörfchens N eine lustige Gesellschaft, denn jeder sucht WItze und lustige Begebenheiten, um sie Herrn Tschichek erzählen zu können. Alles ändert sich, als
Grosz verschwindet. Zum Glück sind die Kinder des Dorfes sehr clever und aufmerksam...
Hier habe ich wirklich eine echte Perle entdeckt. Dieses Buch ist das Schönste,
was ich in den letzten Jahren gelesen habe. Den Autor zeichnet eine sehr bildreiche
und ausdrucksstarke Sprache aus. Er versteht es, für den Leser die Zeit anzuhalten. Man fühlt die Sonne auf der Haut, wenn er sie beschreibt. Zur bildreichen Sprache gesellt sich die tiefsinnige Geschichte von Meister Perlboot, der mit seinem Lachen Perlen verschenkt. Parallel dazu lesen wir von seinem Freund, dem Koch, von seinem Kummer, als Tschichek verschwindet, und von seiner Finte, als er gerettet wird.
Dieses Buch ist voller Sonnenbilder, die man förmlich spüren kann. Ich habe es mir 10 mal nachbestellt, ich werde es an Weihnachten verschenken, denn jede Zeile, die man liest, ist: ABSOLUTES LESEVERGNÜGEN und auf ganzer Linie: ein echter literar. GENUSS!"




Liste empfohlener Taschenbücher 2007 (AJuM, ab 12 Jahren)

 

"Wir sind in der Welt des frühen Afrika, als die Tiere sich noch untereinander
verständigen konnten, als die Zaghaften oder schlichtweg Faulen noch vom
Clan durchgefüttert wurden - bis die Ältesten die höchste Strafe verhängen:
Hyäne Himili wird in der Wildnis ausgesetzt und soll zusehen, wie sie alleine
zurechtkommt. Im Laufe der Geschichte gewinnt Himili immer mehr Freunde
und wächst nach und nach immer weiter an ihren Taten.
Wieder erzählt Büchel nicht nur die Entwicklung eines Angsthasen zu einem,
der weder Tod fürchtet noch den Teufel, sondern er führt auch in die Eigenheiten
des ostafrikanischen Denkens ein. Vom Autor selbst gezeichnete, gelungene
Illustrationen untermalen dabei das Geschehen. Und eigentlich ist dies
natürlich kein Buch über Hyänen in Afrika, sondern über Menschen, deren
Eigenschaften sich oftmals gar nicht so merklich von denen der Tiere
unterscheiden."






querKritik von Amelie Falke, Bochum (Rundfunk Berlin Brandenburg, quergelesen)

 

"Die kleine Hyäne Himili hat ein Problem, das seinem ganzen Rudel peinlich ist: er fürchtet die Finsternis. Irgendwann können es seine bösen Onkel nicht mehr aushalten, sie setzen ihn in der Savanne aus. Schon bald wird es dunkel und Himili macht sich aus Angst ins Fell. Doch die Glühkäfer helfen ihm, seine Angst zu überwinden und zeigen ihm die Geheimnisse der anderen Tiere. Bald brauchen aber auch sie Hilfe und Himili gerät in ein großes Abenteuer mit merkwürdig aussehenden Primaten und pupsenden Chamäleons.
Mir hat das Buch sehr sehr gut gefallen, da es lustig, spannend und aufregend ist und man nebenbei etwas über Afrika lernen kann.
Ich würde das Buch allen querLesern ab 11 Jahren empfehlen, die gerne in ein Afrika voller Rätsel, Geheimnisse und komischer Tiere eintauchen möchten. (Auszug)
Ab 10 Jahren"



Eine großartige Lesung, mit der Büchel Schüler und Lehrer gleichermaßen erfreute. Ganz sicher ist, dass die Kinder wohl nie vergessen werden, warum die Paviane an bestimmter Stelle knallrot und blank sind.

(Waldbröler Lokal-Anzeiger, 10.12.2003. Zu: Oropois Land.)



Jul - Aug - Sep 2007/3,  Heft 145  DIE BRÜCKE

(Georg Walz zu Meister Perlboot)

 

" Eine Geschichte, die wie ein Märchen anmutet und doch so nahe an die menschlichen Schwächen heranführt, dass sie schon wieder wahr sein muss (...) Der Autor schickt seine Protagonisten auf das Schachfeld und treibt mit jedem Satz die spannende Partie voran. (...) Wer insgeheim auf den letzten Seiten Gerechtigkeit erwartet, wie er dies von den Märchenerzählungen seiner Kindheit gewohnt ist und darauf hofft, dass die Bösen bestraft werden, wird enttäuscht. Da das Ende des Buches nicht zwingend das Ende von Tschich Grosz ist, bleibt es der Phantasie des Lesers überlassen, seinen persönlichen Zorn in eine gerechte Strafe zu wandeln. Meister Perlboot hat seinen Peinigern längst vergeben und ist unterwegs zu einer Zufriedenheit, die die meisten von uns noch erlernen müssen."




02.07.2007, Radio Oldenburg 1 (zu Himili fürchtet die Finsternis)

 

Ein "entzückendes Kinder- und Jugendbuch".





12.06.2007 Oldenburger Volkszeitung (zu Himilis Geheimnisse)

 

Fabel mitreißend erzählt. Voller Witz erzählt Büchel eine Geschichte über Furcht und Freundschaft vor der Kulisse der afrikanischen Savanne. (...) Mitreißend setzte er - auch mit Unterstützung der Schüler - seine fantastische Fabel in Szene.






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Gießener Anzeiger
23.05.2007




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Kölnische Rundschau, 07.05.2007



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25.04.2007 Rheinische Post (zu Oropois Land)

 

Geschichten sind Kino im Kopf. Die Schüler der zweiten Klasse der Gemeinschaftsgrundschule Schulstraße sitzen auf dem Boden in einem der Räume der obersten Etage. Doch in ihrer Fantasie haben sie das warme Klassenzimmer längst verlassen und sind in die afrikanische Savanne gereist. Dorthin begleitete sie der Geschichtenerzähler und Autor Simak Büchel.



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General-Anzeiger Bonn, 23.04.2007




11.10.2006      Anzeiger für Harlingerland (zu Oropois Land)

Man muss erlebt haben, wie Büchel in die verschiedenen Rollen schlüpft, die Frühgymnastik der Erdmännchen nachspielt oder mit kehliger Stimme spricht, wie wohl Paviane sprächen (wenn sie es könnten). (...) Unterstützt wurde der Besuch Büchels von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Wittmund.




Die Mädchen und Jungen machen große Augen, einige wippen mit dem Oberkörper und andere biegen sich vor Lachen. Die Kinder des zweiten Schuljahres ... hatten einen Erzähler zu Besuch, der so fesselnd und mitreißend erzählte, dass den Kleinen der afrikanische Busch zum Greifen nah schien. Simak Büchel brachte den schwarzen Kontinent ins Klassenzimmer.

(In: General-Anzeiger Bonn. Zu: Oropois Land.)




11.04.2006      Nassauische Neue Presse (zu Oropois Land)

Wenn Erwachsene in einer Autorenlesung vom Stuhl fallen, dann weil sie eingeschlafen sind. Wenn ein kleiner Junge in einer Autorenlesung von Simak Büchel vom Stuhl fällt, dann vor lauter Eifer, den herrlich gestikulierenden Erzähler nachzuahmen, vor spannender Aufregung - wird es dem neugierigen Pavian Oropoi gelingen, an die süßesten Früchte zu gelangen? [...] Dann ist es Zeit für Simak Büchel in die Rolle des Geschichtenerzählers zu schlüpfen. Jetzt nimmt er die Bühne gänzlich ein, ist gleichzeitig alte Erzählerin, neugieriger Oropoi, putziges Erdmännchen und hochnäsiger Vogel - immer die Kinder mit einbeziehend, so lebendig, humorvoll und kindgerecht, dass die Geschichte einen Riesenspaß bereitet, greifbar wird.



15.03.2006      General-Anzeiger-Bonn (zu Oropois Land)

Simak Büchel verstand es, die Kinder aktiv an der Lesung teilhaben zu lassen. Zwei Schüler spielten spontan die arroganten "Etepetete-Vögel", andere saßen wie gebannt auf ihren Stühlen und folgten der fesselnden Darbietung.





15.10.2005      Rhein-Lahn-Zeitung (zu Oropois Land)

Von Pavianen und bunten Flamingos. Der junge Bonner Autor Simak Büchel liest den Kindern der Braubacher Marksburgschule nicht aus seinem Kinderbuch vor - er erzählt ihnen die Geschichte von "Oropoi", dem Chef der Paviane im fernen Kenia, bezieht sie in seine Geschichte mit ein - und begeistert alle.


17.10.2005      Rhein-Lahn-Zeitung (zu Meister Perlboot)

"Meister Perlboot" ist eine fantasievolle Erzählung, gleich einem Märchen, das in die Neuzeit übertragen wurde.




13.10.2005      Rhein-Sieg-Rundschau (zu Meister Perlboot)

In "Meister Perlboot" findet Simak Büchel zur bildhaften Sprache. Simak Büchels Schreibstil ist trotz aller Sprachgewalt greifbar und wegen seiner Bildhaftigkeit leicht zu durchdringen.



06.10.2005    Kölner Stadt-Anzeiger (zu Meister Perlboot)

Die bilderreiche farbenfrohe Sprache des Autors zieht den Leser in die Geschichte hinein und macht Spaß zu lesen.



Ein Highlight zu vorgerückter Museumsnachtstunde bescherte Jungautor Simak Büchel. In orgiastischen Szenen einer Walpurgisnacht (Titel "Eloe & Ellenai") erwacht ein abenteuerliches Universum, namens Bonn.

(Christina zu Mecklenburg. In: General-Anzeiger Bonn, 29./30.3.2003.)



Büchels Sprache ist poetisch, seine Bilder sind überraschend und treffend. Der Bonner Student liefert mit diesem Briefroman ein viel versprechendes Debüt.

(Sandra Domke. In: General-Anzeiger Bonn, 21.6.2003. Zu: Eloe & Ellenai.)



Ein niedliches Büchlein. Tja, wie sind Paviane zu ihrem roten Hintern gekommen? Ich glaube, da wird sich auch nun mancher Erwachsene Gedanken machen. Eine schöne Geschichte, die sich auch bestens zum Vorlesen eignet.

(Lettern.de. Zu: Oropoi.)