querlesen (Schweiz)
19.02.2010
Zaza und der Zirbelzottel (Büchel, Simak)
Broschur, s.w. illustr.,CHF 14.50
Mitteilungsblatt für die
Gemeinde Ruppichteroth
02.04.2010
"[...] Mit seiner Abenteuer-Lesung brachte er den
Kindern die Faszination für Geschichte näher und entführte
schauspielernd und lesend, in ein Afrika voller Rätsel und
Wunder. Die Kinder waren von der lebendigen Darbietung
des Autors hellauf begeistert. [...]"
Ibbenbürener Volkszeitung
25.11.2009
"Simak Büchel fesselt die Kinder - Lesungen in den Grundschulen
[...] In einer sehr plastischen, machmal auch poetischen Schreibweise ließBüchel die ostafrikanische Landschaft vor dem inneren Auge der Zuhörer
entstehen, verlieh den einzelnen Charakteren durch individuelle Sprache,
Gestik und Mimik Gestalt und gab den Kindern darüber hinaus in kleinen
Pausen Raum, ihre eigenen Gedanken zum Fortgang der Geschichte oder
bezüglich einzelner Details zu äußern. [...] Die Schüler hatten ihren Spaß:
"Die Geschichte gefällt mir sehr gut" sagte die achtjährige Michelle Bosch.
"Besonders toll finde ich die Späße, die immer zwischendurch gemacht
werden", betonte sie. Der neunjährige Niklas Toby ergänzte: "Ich hätte
richtig Lust, das Buch im Unterricht weiterzulesen."
Westfälische Rundschau
12.11.2009
Kinderbuchautor Simak Büchel liest in der Stadtbücherei
aus seinem preisgekrötnten Buch "Himili fürchtet die Finsternis"
SPANNENDE LESEREISE NACH AFRIKA
Andreas Wolf
"[... ] Simak Büchel verstand es eindrucksvoll, die Kinder mit Temperament
und Sensibilität in seinen Bann zu ziehen sowie ihnen auch Afrika näher
zu bringen. Literarisches Mitmachtheater im besten Sinne."
Neumarkter Tageblatt, Parsberg
27.10.2009
"[...] Ein packender Erzähler [...] Mit fesselnder Mimikund einem Gespür für überzeugende Gesten zog
Simak Büchel die Kinder in seinen Bann [...]"
Viechtach (Presse und Schulbericht)
26.10.2009
Mit Himili gegen die Furcht.
Preisgekrönte Jugendbuchautoren stellt man sich anders vor: Der quirlige,
unkomplizierte junge Mann, der am Donnerstag vor dem Gymnasium aus
seinem betagten Wohnmobil stieg, sollte der Autor von "Himili" aus der
"BLLV-Bestenliste des Jahres 2008" sein? Die Schüler der vierten Grundschul-
klasse mit Lehrerin Anna Maria Schiller und die Fünftklässler des Gymnasiums,
die an diesem Vormittag Simak Büchel kennen lernen durften, kamen aus dem
Staunen nicht mehr heraus. Das Eis war sofort gebrochen, so packend und
temperamentvoll erzählte der junge Künstler von seiner Fahrt in die Savannen
Ostafrikas. [...] Die ebenso witzige wie spannende Geschichte handelt also von
Furcht, Mut und wahrer Freundschaft. Vorgetragen wurde sie von Simak Büchel
mit einem hinreißenden schauspielerischen Talent , das vor Humor nur so sprühte
und die jungen Leser begeisterte. Dabei waren die Zuhörer während des
Literaturprojekts immer mit im Spiel: beim Lösen von Rätseln, als Ideengeber und
interessierte Frager. [...] Schließlich durften sich sogar einige Freiwillige beim
Nilpferd-Casting versuchen, bis sich der sympathische junge Mann unter großem
Beifall mit einem Satz in Kisuaheli, der Sprache Ostafrikas, von seinem jungen
Publikum verabschiedete: "Tuta onana!" [...]
Arbeitsgemeinschaft für Jugendliteratur
und Medien der GEW (AJuM)
Rezension zu "Zaza und der Zirbelzottel" (16.11.2009)
Inhalt: Eine schöne kleine Geschichte, die damit spielt, was geschieht, wenn Wünscheplötzlich wahr werden. Das geschieht hier heftig, denn das Mädchen Zaza ist wütend auf
Mama, Papa und vor allem auf die Schwester Lulu. Immer soll Zaza auf Lulu Rücksicht
nehmen - nur weil die nicht hören kann. Blöd! Blöd! Blöd! [uhb Niedersachsen]
Lesealter: 8-13 Jahre
Einsatzmöglichkeit: Klassenlesestoff
Schlagwörter: Ethik Familie Fantastik
Bewertung: sehr empfehlenswert
Beurteilungstext: [...] Eine witzige und zugleich moralische Geschichte hat Simak Büchel
geschrieben, die sich dem Zorn des Mädchens verbunden fühlt. Die Sympathien des Autors
sind auf der Seite von Zaza, obwohl ganz deutlich wird, dass ihr Verhalten im Rahmen der
Familie / der Gesellschaft nur kurzzeitig geduldet werden kann. Die Entwicklung der Geschichte
ins Fantastische gibt Zaza aber eine Chance, ihr Fehlverhalten einzugestehen ohne es
explizit zu sagen und - vor allem - ohne ihr Gesicht zu verlieren. Das sollten sich erziehende
Eltern einmal hinter die Ohren schreiben! [...] Etwas blass bleibt das Geschwisterkind Lulu,
das offensichtlich nicht hören kann und deshalb von Zaza mit Hilfe des Zauberspruchs und
der Zauberzottel mit großen Elefantenohren bedacht wird. Sie dient als Transporteur der
Botschaft, dass es ziemlich schwierig, sogar unmöglich ist, einmal Gesagtes wieder Ungesagt
zu machen.
Wie lächerlich ein Zirbelzottel (von hinten) aussieht, nachdem er seinen ersten reifen
Wunschzottel abwarf, sieht man auf Seite 13. Simak Büchel hat seiner Geschichte kleine
schwarz-weiße Bilder hinzugefügt, die dem Text noch einmal eine neue Dimension
hinzufügen. Die Bilder sind jedoch so zurückhaltend, dass sie den Wörtern nichts wegnehmen
oder versuchen, diese zu verdoppeln: gerade das rechte Maß. Den Wörtern aber gibt Büchel
einige fast vergessene Formulierungen ("eine Schnute ziehen") und einige neu (sie "spinkste
durch das Fenster", das Kind "giggelte").
Nicht nur wegen der Moral sehr lesenswert.
[uhb Niedersachsen]
Die gesamte Rezension ist zu lesen auf den Seiten der
Arbeitsgemeinschaft für Jugendliteratur und Medien der GEW
www.ajum.de
Nachrichten des Maria-Theresia-Gymnasiums München
Nr. 40 (29.10.2009)
(StR B. Schinner) "Wie jongliert man Flusspferde? - eine literarische Expedition mit dem Jugendbuchautor Simak Büchel
Deutschunterricht einmal anders: Am Morgen des 21.10.2009 herrschte in der Mensa
des MTG Safari-Stimmung. Der Kinder- und Jugendbuchautor Simak Büchel war auf
Einladung der Fachschaft Deutsch zu Gast in München und las am MTG den Schülerinnen
und Schülern der Klassen 5a und 53 aus seinem 2007 erschienenen Buch "Himili
fürchtet die Finsternis" vor.
Durch sein mitreißendes Erzählen zog der studierte Germanist, Philosoph und Biologe
aus dem Rheinland Kinder und Erwachsene sofort in seinen Bann. Die Geschichte von
der jungen naiven Hyäne Himili, welche sich vor der Finsternis fürchtet und in der nicht
ungefährlichen Savannenlandschaft Kenias in vielen Abenteuern lernen muss, seine
Ängste zu besiegen und dabei auch noch Freundschaft mit anderen Tieren schließt,
begeisterte alle Anwesenden.
Für seine Textvorstellung bezog er mehrere Kinder mit ein, sodass die Lesung zu einem
interaktiven Vergnügen wurde.
Mit einem Augenzwinkern konnte man dabei feststellen, dass Hyänen eben auch nur
Menschen sind. Dies unterstrichen in besonderer Weise die vom Autor selbst gezeichneten
Bilder von Himili und seinen Freunden, welche das im Geest-Verlag erschienene
Jugendbuch wunderschön illustrieren.
Simak Büchel lässt in seinem Buch die in Ostafrika verbreitete Tradition des Geschichten-
erzählens lebendig werden. Er jongliert mit vielen farbenprächtigen und witzigen Elementen:
Sprechende Erdferkel, Flusspferde, Hyänen und Glühkäfer, welche von Menschen zu
Energiesparlampen verarbeitet werden sollen, bewegen wahrhaft die Phantasie der
Zuhörer und entführen sie in die kenianische Savanne.
Büchel unternahm als Biologe selbst mehrere Forschungsreisen nach Ostafrika und
berichtete den staunenden Kindern von eigenen, buchstäblich hautnahen Begegnungen
mit Hyänen und Nashörnern. Sein großes Erzähltalent kam dabei immer wieder zum
Vorschein. Die Schülerinnen und Schüler lernten zum Abschluss der Lesung sogar noch
ein wenig Kisuaheli und konnten sich vom Autor Autogramme geben lassen.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Büchel für seine herzerfrischende Vorlesung,
die den afrikanischen Kontinent einmal von einer ganz anderen Seite zeigt. In diesem
Sinne: "Tuta onana" - "Wir sehen uns später!""
Leser-Welt (Literaturportal im Internet) rezensiert "Himili"
30.08.2009
"Ein
wunderbares Buch über Freundschaft und die Furcht vor dem Dunkel.
Gekonnt geschrieben und mit liebevollen Illustrationen ausgeschmückt.[...]
In wunderbar kindgerechter Sprache erzählt Simak Büchel die Geschichte
von Himili, bzw. er erzählt von Dana, einer afrikanischen Großmutter, die
die Geschichte um Himili erzählt. Die Sprache ist einfach und leicht zu
erfassen. Die Handlung ist nicht allzu komplex, ohne dabei langweilig zu
werden. Selbst als Erwachsener (ich bin 35) hat man seinen Spass beim
Lesen / Vorlesen dieser Geschichte. [...] Eine wunderschöne Geschichte
mit rundum positivem Grundton. Ein klarer Kauftipp, allerdings als
Kinderbuch und nicht als Jugendbuch..."
Bewertung: 5 von 5 möglichen Sternen ("Spitzenroman").
Thomas Lang, Leser-Welt. Die gesamte Rezension ist auf der Internetseite
der Leser-Welt zu finden.
Oberbergische Volkszeitung
25.06.2009
Afrika, Hyänen und ein Plumpsklo
erfuhren, wie sein Buch entstand, woher die Ideen kamen und in welcher
Gegend die Geschichte spielt. Mit Fotos aus Afrika [...] führte er seine
Zuhörer in die Welt der Fantasie. "Am besten gefallen hat mir, dass er die
Geschichte richtig nachgespielt hat", findet die achtjährige Maxine. Besonders
begeistert waren die Schüler von seiner lebhaften Schilderung des
Plumpsklos in der Savanne, in welcher ihm, umringt von lachenden Hyänen,
die Figur Himili zum ersten Mal einfiel. Am Ende der Stunde hatte das Publikum
nicht nur viel über den Beruf des Autors, Afrika und Hyänen gelernt, sondern
auch, wie man sich auf Kisuaheli verabschiedet: "Tuta onana - Tschüss, bis
später."
Nordwest-Zeitung
20.05.2009
Botschafter fürs Lesen an Emsteker Schule
"Wenn Kinderbuchautor Simak Büchel als Erdmännchen spricht,
die Namensfindung der "süßesten Frucht der Welt" - der Mango
phantasievoll herleitet oder aber das hochnäsige Gehabe der
"Etepetete-Vögel" unter Einbeziehung der Kinder vorführt, besteht
kein Zweifel: Büchel hat nicht zu viel versprochen.
Am Montag und Dienstag gastierte der Kinderbuchautor, Erzähler
und "Botschafter für das Lesen" in der Emsteker Grundschule. Die
Kinder hingen förmlich an den Lippen und Gesten von Büchel, der
seine Kindergeschichten "Oropoi" und "Himili" mit schauspielerischem
Talent zum Besten gab. Gemeinsam mit den Schülern erweckte er
die phantasievollen Geschichten des Oberpavian "Oropoi" (1. und
2. Klasse) und der kleinen, ängstlichen Hyäne "Himili" (3. und 4.
Klasse) zum Leben. So schön kann Lesen sein. (...)"
wir-im-vorgebirge.de
14.05.2009
Im Reich der Fantasie
"Wenn ein Schüler der 4. Klasse der Annaschule glaubte, ihn erwartete
in der Bücherei eine ruhige Lesestunde, der erlebte eine Riesenüberraschung.
Denn eingeladen war Simak Büchel, ein junger Autor aus der Region.
Er ist nicht nur ein Geschichtenerzähler auf dem Papier, sondern auch einer,
der sein schauspielerisches Talent einbringt, und so ausnahmslos alle
Zuhörer mit auf seine Reise nimmt ..."
General-Anzeiger Bonn
06.05.2009
Kinder gehen auf Lese-Reise nach Afrika.
Autor Simak Büchel begeistert die Mädchen und Jungen
der Uckerather Grundschule mit spannenden Geschichten.
"Das Klassenzimmer ist abgedunkelt. Mehr als 30 Erst- und
Zweitklässler beobachten gespannt einen jungen Mann, der
vor ihnen steht, erzählt, liest, gestikuliert, in Rollen schlüpft
und mit beeindruckender Mimik die Kinder in seinen Bann
zieht. Die Kleinen sind begeistert von Simak Büchel. An zwei
Tagen war der Kinder- und Jugendbuchautor zu Gast an der
Uckerather Grundschule Am Steimel und hatte zwei seiner
fantasievollen Bücher im Gepäck. [...] Den Kindern bereitete
es riesige Freude, wie Büchel aus einer Lesung eine kleine
Theateraufführung entstehen ließ. [...] Dass an ihm wahrlich
ein Schauspieler verloren gegangen ist, zeigte er bei seiner
Abenteuer-Lesung in Uckerath. Mit seinem Auftritt faszinierte
Büchel die Kinder und gewährte ihnen spielerisch lustige
Einblicke in den ostafrikanischen Alltag. "Ziel ist es, die
Lesebegeisterung unserer 348 Schüler zu fördern, sagte
Schulleiterin Gerlind Schwanitz. Mit dem Auftritt von Simak
Büchel, der einfach weiß, wie man Kinder begeistert, dürfte das
durchaus gelungen sein."
Kölner Stadt-Anzeiger
03.05.2009
Das Lachen der Hyänen[...] Die Dritt- und Viertklässler hingen Büchel an den Lippen. Mit großen
Gesten und beeindruckender Mimik trug er seine Geschichten vor, zeigte
Gefühl, sprach leise und donnerte plötzlich los. Die Aufmerksamkeit ließ
in den anderthalb Stunden keine Sekunde nach. Denn Himili ist ein
besonderes Exemplar seiner Gattung, ängstlich und nicht bereit, des Nachts
nach draußen zu gehen. Eine Figur, mit der sich viele sofort identifizieren
konnten, weil sie ihre eigenen Sorgen so gut auf den echten "Schisser"
übertragen konnten. Die Art und Weise, wie aus dem Feigling ein echter
Held wird, ist eine liebevolle Geschichte um einen Außenseiter, um
Freundschaft, Furcht und Mut, die prima ohne Pathos auskommt und trotzdem
viel Lehrreiches zu bieten hat. [...]
General-Anzeiger-Bonn
01./02.11.2008
"Der färbt ja gar nicht ab"
Der Autor Simak Büchel betreibt fantasievolle Leseförderung
in der Siebengebirgsschule. [...] Der junge Bonner Buchautor
ist wieder einmal zur Leseförderung, wie man es pädagogisch
bezeichnen würde, in die Winterstraße gekommen. Ganz
praktisch hält das temperamentvolle Erzähltalent nun schon
eine halbe Stunde lang Schüler wie Lehrer mit seinen urkomischen
Geschichten in Atem.
Vor Lachen wissen die Kinder gar nicht, wie ihnen passiert. Und
schon haben sich auch die ansonsten Problematischsten auf
Büchels abenteuerliche Reise ins Land der Phantasie mitreißen
lassen. [...] Büchel sei ein begnadeter Erzähler und Botschafter fürs
Lesen, den man besonders gerne in die Förderschule einlade,
erläutern am Rande die Lehrerinnen Marie-Luise Wiewecke und
Marion Niedt. Gerade diese Kinder, die mehrheitlich aus problematischen,
finanzschwachen und lesefernen Familien kämen, seien nur mit
attraktiven Aktionen zum Buch zu führen."
in der Matthias-Claudius Schule, 26.-30. Mai 2008
"Ich fand den Autor witzig und die Geschichte von Oropoi auch.
Das war eine tolle Lesewoche."
Emma, 2a
"Ich fand denn Autor sehr lustig. Ich würde ihn weiterempfehlen.
Ich fand ihn so lustig weil er Witze macht wie die Morgengymnastik
von den Erdmännchen."
Moritz, 2a
"[...] In der Dunkelheit erlebt Himili viele spannende Sachen und seine
Angst vor der Finsternis schwindet immer mehr. Ein fantasievolles und
witziges Buch, dass auch sehr emotional, mitreißend und spannend
erzählt wurde. Dieses Buch verspricht viel Lesefreude."
Milo, 4a
"Ich fand die Lesung gut, weil der Autor alles so schauspielerisch
gespielt und gelesen hat. Er hat die Hyänen auch selber gesehen und
sehr viel über die Savanne und die Tiere und Hyänen erzählt."
Maria, 4b
"Ich fand in dem Buch die Glühkäfer lustig, weil sie so lustige Schnürchen
haben, an denen sie ziehen, damit ihr Hintern leuchtet. Manchmal kommt
ein Weibchen vorbei, dann ziehen die Männchen wie verrückt an ihren
Schnüren."
Oliver, 4b
| Autorenlesung
an Wilnsdorfer Grundschulen - Kinderbuchautor Simak Büchel entführte mit "Oropoi" nach Afrika - |
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Normalerweise sind Lesungen eine ruhige Angelegenheit. Doch Simak Büchel aus Siegburg stellte diese Vorstellung mit seinen Abenteuer-Lesungen an den Grundschulen der Gemeinde Wilnsdorf auf den Kopf. "Oropois Land" lautet der Titel seines ersten Buches, das die Kinder nach Afrika entführte. Dort bricht die kenianische Nacht herein und eine alte Frau sitzt vor ihrer Hütte und wartet auf die Kinder des Dorfes, denen sie Geschichten erzählen kann. Die Kinder nannten sie Dana, was soviel wie Oma heißt. Wieder wollten die Kinder die Geschichte von "Oropoi" hören, die Geschichte, wie die Paviane zu ihren roten Hintern kamen. Dabei lüftet sie das Geheimnis um die Leibspeise der Etepetete-Vögel und beantwortet die Frage, ob Affen nicht vielleicht doch fliegen können.
Die Lesung mit Simak Büchel wurde von der Gemeinde Wilnsdorf in Zusammenarbeit mit dem Friedrich-Bödeker-Kreis für Leseförderung und Literaturvermittlung bei Kindern und Jugendlichen organisiert. QUELLE: Internetpräsenz der Gemeinde Wilnsdorf www.wilnsdorf.de 02.07.2008
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und Lehrerinnenverbandes (BLLV, Brigitte Schneller)
12.02.2008
Ein Buch, das ein Problem aufgreift, das alle Kinder haben, die Angst vor der Dunkelheit. Himili lernt damit umzugehen. Er lernt aber auch, dass die anderen Tiere auch ihre kleinen Probleme (Geheimnisse) haben, mit denen sie zurechtkommen müssen. Es geht um Freundschaft, trotz der Verschiedenartigkeit der einzelnen Tiere.
Die Schriftgröße ist sehr gut zu lesen. Der Text ist sehr lebendig geschrieben. Ein Buch für Kinder, die Geschichten mögen und sich für Tiere interessieren, und man bekommt auch noch Informationen über Afrika. Ein auf jeden Fall lesenswertes Buch."
Jugendschriftenausschuss des Bayerischen Lehrer-
und Lehrerinnenverbandes (BLLV, S. Böhringer-Meyer)
und er tut, was er schon lange nicht mehr gemacht hat: er lacht, dabei fallen ihm
Perlen aus seinem Nabel. Schnell werden aus den mürrischen Bürgern des Dörfchens N eine lustige Gesellschaft, denn jeder sucht WItze und lustige Begebenheiten, um sie Herrn Tschichek erzählen zu können. Alles ändert sich, als
Grosz verschwindet. Zum Glück sind die Kinder des Dorfes sehr clever und aufmerksam...
Hier habe ich wirklich eine echte Perle entdeckt. Dieses Buch ist das Schönste,
was ich in den letzten Jahren gelesen habe. Den Autor zeichnet eine sehr bildreiche
und ausdrucksstarke Sprache aus. Er versteht es, für den Leser die Zeit anzuhalten. Man fühlt die Sonne auf der Haut, wenn er sie beschreibt. Zur bildreichen Sprache gesellt sich die tiefsinnige Geschichte von Meister Perlboot, der mit seinem Lachen Perlen verschenkt. Parallel dazu lesen wir von seinem Freund, dem Koch, von seinem Kummer, als Tschichek verschwindet, und von seiner Finte, als er gerettet wird.
Dieses Buch ist voller Sonnenbilder, die man förmlich spüren kann. Ich habe es mir 10 mal nachbestellt, ich werde es an Weihnachten verschenken, denn jede Zeile, die man liest, ist: ABSOLUTES LESEVERGNÜGEN und auf ganzer Linie: ein echter literar. GENUSS!"
verständigen konnten, als die Zaghaften oder schlichtweg Faulen noch vom
Clan durchgefüttert wurden - bis die Ältesten die höchste Strafe verhängen:
Hyäne Himili wird in der Wildnis ausgesetzt und soll zusehen, wie sie alleine
zurechtkommt. Im Laufe der Geschichte gewinnt Himili immer mehr Freunde
und wächst nach und nach immer weiter an ihren Taten.
Wieder erzählt Büchel nicht nur die Entwicklung eines Angsthasen zu einem,
der weder Tod fürchtet noch den Teufel, sondern er führt auch in die Eigenheiten
des ostafrikanischen Denkens ein. Vom Autor selbst gezeichnete, gelungene
Illustrationen untermalen dabei das Geschehen. Und eigentlich ist dies
natürlich kein Buch über Hyänen in Afrika, sondern über Menschen, deren
Eigenschaften sich oftmals gar nicht so merklich von denen der Tiere
unterscheiden."
querKritik von Amelie Falke, Bochum (Rundfunk Berlin Brandenburg, quergelesen)
Mir hat das Buch sehr sehr gut gefallen, da es lustig, spannend und aufregend ist und man nebenbei etwas über Afrika lernen kann.
Ich würde das Buch allen querLesern ab 11 Jahren empfehlen, die gerne in ein Afrika voller Rätsel, Geheimnisse und komischer Tiere eintauchen möchten. (Auszug)
Ab 10 Jahren"
Eine großartige Lesung, mit der
Büchel Schüler und Lehrer gleichermaßen erfreute. Ganz sicher ist, dass die
Kinder wohl nie vergessen werden, warum die Paviane an bestimmter Stelle
knallrot und blank sind.
(Waldbröler Lokal-Anzeiger, 10.12.2003. Zu: Oropois Land.)
Jul - Aug - Sep 2007/3, Heft 145 DIE BRÜCKE
(Georg Walz zu Meister Perlboot)
12.06.2007 Oldenburger Volkszeitung (zu Himilis Geheimnisse)

Gießener Anzeiger
23.05.2007

Kölnische Rundschau, 07.05.2007

25.04.2007 Rheinische Post (zu Oropois Land)
Geschichten sind Kino im Kopf.
Die Schüler der zweiten Klasse der Gemeinschaftsgrundschule Schulstraße sitzen
auf dem Boden in einem der Räume der obersten Etage. Doch in ihrer Fantasie
haben sie das warme Klassenzimmer längst verlassen und sind in die afrikanische
Savanne gereist. Dorthin begleitete sie der Geschichtenerzähler und Autor Simak
Büchel.

General-Anzeiger Bonn, 23.04.2007
11.10.2006 Anzeiger für Harlingerland (zu Oropois Land)
Man muss erlebt haben, wie Büchel in die verschiedenen Rollen schlüpft, die Frühgymnastik der Erdmännchen nachspielt oder mit kehliger Stimme spricht, wie wohl Paviane sprächen (wenn sie es könnten). (...) Unterstützt wurde der Besuch Büchels von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Wittmund.
Die Mädchen und Jungen machen
große Augen, einige wippen mit dem Oberkörper und andere biegen sich vor
Lachen. Die Kinder des zweiten Schuljahres ... hatten einen Erzähler zu Besuch,
der so fesselnd und mitreißend erzählte, dass den Kleinen der afrikanische
Busch zum Greifen nah schien. Simak Büchel brachte den schwarzen Kontinent ins
Klassenzimmer.
(In: General-Anzeiger Bonn. Zu: Oropois Land.)
11.04.2006 Nassauische Neue Presse (zu Oropois Land)
Wenn Erwachsene in einer Autorenlesung vom Stuhl fallen, dann weil sie
eingeschlafen sind. Wenn ein kleiner Junge in einer Autorenlesung von Simak
Büchel vom Stuhl fällt, dann vor lauter Eifer, den herrlich gestikulierenden
Erzähler nachzuahmen, vor spannender Aufregung - wird es dem neugierigen Pavian
Oropoi gelingen, an die süßesten Früchte zu gelangen? [...] Dann ist es Zeit
für Simak Büchel in die Rolle des Geschichtenerzählers zu schlüpfen. Jetzt
nimmt er die Bühne gänzlich ein, ist gleichzeitig alte Erzählerin, neugieriger
Oropoi, putziges Erdmännchen und hochnäsiger Vogel - immer die Kinder mit
einbeziehend, so lebendig, humorvoll und kindgerecht, dass die Geschichte einen
Riesenspaß bereitet, greifbar wird.
15.03.2006 General-Anzeiger-Bonn (zu Oropois Land)
Simak Büchel verstand es, die Kinder aktiv an der Lesung teilhaben zu lassen.
Zwei Schüler spielten spontan die arroganten "Etepetete-Vögel",
andere saßen wie gebannt auf ihren Stühlen und folgten der fesselnden
Darbietung.
Von Pavianen und bunten Flamingos. Der junge Bonner Autor Simak Büchel liest den Kindern der Braubacher Marksburgschule nicht aus seinem Kinderbuch vor - er erzählt ihnen die Geschichte von "Oropoi", dem Chef der Paviane im fernen Kenia, bezieht sie in seine Geschichte mit ein - und begeistert alle.
17.10.2005 Rhein-Lahn-Zeitung (zu Meister Perlboot)
"Meister Perlboot" ist eine fantasievolle Erzählung, gleich einem
Märchen, das in die Neuzeit übertragen wurde.
13.10.2005 Rhein-Sieg-Rundschau (zu Meister Perlboot)
In "Meister Perlboot" findet Simak Büchel zur bildhaften Sprache.
Simak Büchels Schreibstil ist trotz aller Sprachgewalt greifbar und wegen
seiner Bildhaftigkeit leicht zu durchdringen.
06.10.2005 Kölner Stadt-Anzeiger (zu Meister Perlboot)
Die bilderreiche farbenfrohe Sprache des Autors zieht den Leser in die
Geschichte hinein und macht Spaß zu lesen.
Ein Highlight zu vorgerückter
Museumsnachtstunde bescherte Jungautor Simak Büchel. In orgiastischen Szenen
einer Walpurgisnacht (Titel "Eloe & Ellenai") erwacht ein
abenteuerliches Universum, namens Bonn.
(Christina zu Mecklenburg. In: General-Anzeiger Bonn, 29./30.3.2003.)
Büchels Sprache ist poetisch,
seine Bilder sind überraschend und treffend. Der Bonner Student liefert mit
diesem Briefroman ein viel versprechendes Debüt.
(Sandra Domke. In: General-Anzeiger Bonn, 21.6.2003. Zu: Eloe & Ellenai.)
Ein niedliches Büchlein. Tja, wie
sind Paviane zu ihrem roten Hintern gekommen? Ich glaube, da wird sich auch nun
mancher Erwachsene Gedanken machen. Eine schöne Geschichte, die sich auch
bestens zum Vorlesen eignet.
(Lettern.de. Zu: Oropoi.)
Alle
Phasen der Geschichte gestalteten die Kinder unmittelbar mit
- erzählend und schauspielernd. Sie schlüpften in
die Rolle der Etepetete-Vögel und übten gemeinsam
Erdmännchenmorgengymnastik. Jedes einzelne Tier aus "Oropoi"
mit seiner ureigenen Sprache und seinen gestischen und mimischen
Eigenarten fand schnell begeisterte Nachahmer. Simak Büchel
folgte mit seiner Abenteuer-Lesung ganz der Tradition der
afrikanischen Geschichtenerzähler, der Griots, die durch
interaktives Spielen und Dialoge das Publikum einbeziehen.
"Oropois Land" weckt so Begeisterung für Geschichten
und Faszination für das Lesen und hilft, Literatur zum
lebenslangen Begleiter werden zu lassen. Mittlerweile arbeitet
der erfolgreiche Autor bereits an seinem sechsten Buch.